Parken: Falsch Parken kommt in der
Stadt der Liebe sehr teuer. Ist der
Abschleppwagen da hilft kein klagen mehr.
Benutzen Sie lieber ein Parkhaus.
Biergärten: Cafeterrassen sind
keine Biergärten und 0,4
l können schon mal 5
Euro kosten. Das französische Bier
ist auch nicht mit dem
deutschen Bier zu vergleichen ,es schmeckt
eher dünn aber vielleicht probieren Sie es ja
selbst einmal.
Parfüm: Nur weil das Parfüm
und die betörenden Düfte in
Paris erfunden wurden, heißt dies
nicht, das Sie es hier besonders
günstig kaufen können aber dafür ist die Auswahl
grandios.
Louvre: der Louvre ist ja
eigentlich ein Pflichtprogramm, aber
übertreiben
Sie es
nicht, er ist wirklich groß und es
ist kein Problem sich in Ihm zu verlaufen.
Schauen Sie sich die Mona Lisa
und noch ein paar wichtige
Bilder oder Skulpturen von anderen Künstlern wie Dali, van
Gogh oder Rembrandt an. Bei den
meisten Besuchern ist der Kunstbedarf
nach etwa 3 Stunden befriedigt. Wenn Sie mehr
sehen möchten, sollten Sie sich gutes Schuhwerk
mitnehmen.
Trinkgeld: eigentlich soll ja
alles Inklusive sein aber es ist üblich
aufzurunden. 10 Prozent sind aber dann auch
ausreichend.
Gesundheit: Die gesetzlichen
Krankenkassen übernehmen nur einen Teil der Kosten und das ist
noch recht kompliziert. Sie müssen in den
meisten Fällen für ärztliche Leistungen in
Vorkasse treten. Bei einem
Krankenhausaufhalt können Sie trotz
eines Auslandskranken-scheins Ihrer GKV mit
bis zu 20% Selbstbeteiligung rechnen und
das kann bei Operationen teuer werden. Erkundigen sich bei Ihrer
Krankenkasse.
Wir raten
den zusätzlichen Abschluss einer
Auslandsreisekrankenversicherung für die Dauer
des Aufenthalts in Frankreich.
Nachtclubs: lassen Sie sich nicht
in jeden Club reindrängeln, egal
wie aufdringlich die Fänger auf der
Strasse auf Sie einreden. Meistens locken diese mit Aussagen
wie "Eintritt gratis", kostenlos und
erste Getränk frei, aber es bleibt meist nicht
dabei.
Bootsfahrten: Machen Sie keine Bootsfahrten auf
der Seine und Ihren Seitenarmen wenn
Niedrigwasser herrscht, denn die
Flussmauern sind recht hoch und es wird schwer
für Sie die Sehenswürdigkeiten im rechten Licht
zu fotografieren.
Franzosen: lassen Sie im Gespräch die
Finger weg von politischen Themen und
erwähnen Sie auch nicht das Dritte Reich. Man
ist in diesen Dingen noch sehr empfindlich.
Toiletten: öffentliche Toiletten sind
sehr Rar gesät und nicht immer in
dem Zustand wie man es aus Deutschland
kennt. Nutzen Sie die vielen kleinen
Cafes und Restaurants (Mc Donalds).
Stromspannung: Die Stromspannung beträgt wie in
Deutschland 230V. Allerdings benötigen Sie einen
Steckeradapter.
Kreditkarten:
Kreditkarten, wie Amex, Master bzw.
Visacard
werden akzeptiert und mit
der dazugehörigen Pin
können Sie auch Geld an den meisten
Automaten abheben. Geld-automaten für die EC
Karten sind in ausreichender Zahl vorhanden.
Achtung: Beim Tanken mit Kreditkarten
kann es zu Problemen kommen, da
ausländische Kreditkarten nicht immer gern
gesehen sind.
Rauchen:
Das Rauchen ist in öffentlichen Gebäuden,
Behörden, Bahnhöfen usw. verboten.
Zuwiderhandlungen werden mit Geldbußen geahndet.
Zollbestimmungen
Es
gelten folgende Bestimmungen für den
Warenverkehr innerhalb der EU.
Hier ein
Auszug
10
l Spirituosen
20 l Zwischenerzeugnisse
90 l Wein davon 60 l Schaumwein
110 l Bier
800 Zigaretten
400 Zigarillos oder 200 Zigarren
10 kg Kaffee
Der
Autor der Website haftet nicht für falsch
dargestellte Informationen. Holen Sie sich
zusätzliche Informationen aus der offiziellen
Website des Bundesministeriums für Finanzen oder
unter
www.zoll.de
| Notrufnummern: |
Feuerwehr
18
Ambulanz 15
Polizei 17
Notruf mobil 112 |
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9:00-16.30 Uhr
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